JooFed - die Weiterbildungskomponente

Diese Joomla Komponente ist für die Onlinepublikation sämtlicher Kurs- und Seminarausschreibungen verschiedenster Weiterbildungsträger zugeschnitten.

JSISView - immer aktuelle Handballergebnisse j15 j16

JSISView ist eine Komponente zur Darstellung von aktuellen Handballergebnissen und Tabellen

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Drupal - für den Communityeinsatz PDF Drucken E-Mail

 

drupallogo Das Content-Management-System Drupal etablierte sich in den letzten Jahren zunehmend als erstzunehmender Wettbewerber neben Typo3 und Joomla!

 

  • Modularer Aufbau - Eine der größten Stärken von Drupal ist wohl sein modularer Aufbau. Drupal kommt im Core (so wird das Basissystem bei Drupal bezeichnet) sehr schlank ausgeliefert. Für alles muss man das passende Modul installieren, selbst wenn man ein Bild ausgeben will, muss dafür ein Modul installiert sein. Durch diese starke Modularität kann man sich ein sehr individuelles System erstellen.
  • Viele Erweiterungen verfügbar - Es gibt sehr viele Module, Themes (in anderen CMS Systemen Templates genannt) und Sprachpakete
  • Starke Community-Eigenschaften -Durch seine sehr guten Community-Eigenschaften eignet sich Drupal natürlich auch hervorragend für Communitys - Stichwort Web 2.0. Sehr viele Web 2.0 Merkmale kann Drupal (natürlich wieder mit Hilfe installierbarer Module) ohne selbst Hand am Code anlegen zu müssen, z.B. TAG-Clouds, komplexe Benutzerprofile, Diskussions und Kommentar-Möglichkeiten.
  • Multi-Site Installation - Drupal kann so genutzt werden, dass mit einer Installation (Datei-Basis) mehrere Internetprojekte gleichzeitig betrieben werden können. Das bedeutet, wenn man 20 Drupal Projekte hat und ein Update muss eingespielt werden, braucht man das nur ein einziges mal machen (und nicht 20 mal).
  • Gute Dokumentation - Auf Drupal.org wird eine sehr gute Anwenderdokumentation angeboten. Auch das Forum auf Drupal.org ist in der Not sehr hilfreich.
  • Leicht erweiterbar durch eigene Module - Man kann die Funktionalität sehr leicht erweitern oder auch abändern, indem man eigene Modul in Drupal integriert. Änderungen an bestehenden Dateien müssen dafür nicht gemacht werden, da Drupal sehr viele Hooks bietet, die zur reibungslosen Integration genutzt werden können. (Die Dokumentation der Drupal API findet man auch auf Drupal.org)
  • Einfache Installation - Für eine normale Drupal-Installation brauch man nicht viel Wissen besitzen. Die Installation wird durch ein einziges Webformular durchgeführt.
  • Anwender-Einarbeitungszeit - Anders wie beispielsweise bei Typo3 ist, dass man sich mit Drupal nicht erst wochenlang beschäftigen muss bis man brauchbare Resultate damit erreicht. Die ersten Erfolge kann man schon in wenigen Minuten erlangen.

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